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	<title>Enrico Foerderer</title>
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	<title>Enrico Foerderer</title>
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		<title>Vorzeitiger Meisterschaftsgewinn für den 17-Jährigen aus Leuterod</title>
		<link>https://enrico-foerderer.de/vorzeitiger-meisterschaftsgewinn-fuer-den-17-jaehrigen-aus-leuterod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Enrico-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 21:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Enrico]]></category>
		<category><![CDATA[Förderer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Enrico Förderer siegt in Spa-Francorchamps Spa-Francorchamps/Leuterod&#160;– Enrico Förderer, ein aufstrebendes Talent aus&#160;Leuterod&#160;im Westerwald, erlebte am vergangenen Wochenende ein wahres Highlight seiner jungen Rennkarriere. Gemeinsam mit seinem Team Schnitzelalm Racing reiste der 17-Jährige bereits am Donnerstagabend zur weltbekannten Rennstrecke in&#160;Spa-Francorchamps an, wo das GTC&#160;Race&#160;stattfand. Die Strecke, die aufgrund ihrer anspruchsvollen Kurven und Höhenunterschiede [&#8230;]</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-880bc10ceb1645ac55c713cb80f8ac12"><strong>Enrico Förderer siegt in Spa-Francorchamps</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dbcaeb293285d117f65a83ba7461dec5">Spa-Francorchamps/Leuterod&nbsp;– Enrico Förderer, ein aufstrebendes Talent aus&nbsp;Leuterod&nbsp;im Westerwald, erlebte am vergangenen Wochenende ein wahres Highlight seiner jungen Rennkarriere. Gemeinsam mit seinem Team Schnitzelalm Racing reiste der 17-Jährige bereits am Donnerstagabend zur weltbekannten Rennstrecke in&nbsp;Spa-Francorchamps an, wo das GTC&nbsp;Race&nbsp;stattfand. Die Strecke, die aufgrund ihrer anspruchsvollen Kurven und Höhenunterschiede den Spitznamen „Ardennenachterbahn“ trägt, war für Enrico Neuland – und ein besonderes Erlebnis. „Meine Erwartungen an diese tolle Strecke wurden noch übertroffen. Die Eau Rouge ist einfach der absolute Wahnsinn. Was man da für ein Gefühl hat, wenn man da hochfährt, ist einfach unbeschreiblich“, schwärmte Enrico nach dem Rennen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1b9946f419c60edfa30463902d038b23">Der Weg zum Erfolg war jedoch kein leichter. Da Enrico die Strecke im Gegensatz zu einigen Konkurrenten nicht schon am Donnerstag kennenlernen konnte, gestaltete sich das Qualifying für das GT60-Teamrennen besonders herausfordernd. Während die freien Trainings im Regen stattfanden, strahlte beim Qualifying die Sonne, was die Bedingungen erheblich veränderte. „So konnte ich die Strecke erst im Qualifying richtig kennenlernen“, erklärt Enrico. „Bei den ganzen&nbsp;Highspeedpassagen&nbsp;keine einfache Sache. Die Strecke ist über sieben Kilometer lang und auf jeden Fall schwieriger zu fahren.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b3c85785b51c04af58f7955fc2c6c6c5">Trotz dieser Widrigkeiten sicherte sich Enrico den zweiten Platz im Qualifying. Direkt nach dem Start des Rennens setzte er sich vor den Polesetter und übergab das Fahrzeug nach der ersten Rennhälfte an seinen Teamkollegen Joel&nbsp;Mesch. Dieser brachte das Auto sicher ins Ziel, was dem Duo den vierten Sieg in Folge und damit den vorzeitigen Gewinn der Meisterschaft einbrachte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7dd0cc88dc9f3c769d87e17f17408f6f">Auch im Sprintrennen am Sonntag zeigte Enrico erneut sein Können. Er startete erneut von Platz zwei und verpasste die Pole Position nur knapp. Bereits in der ersten Kurve übernahm er die Führung. Das Rennen entwickelte sich zu einem packenden Duell mit seinem Konkurrenten Linus Hahne. „Ich möchte betonen, dass Linus ein sehr starker&nbsp;Gegner&nbsp;war&nbsp;“, sagt Enrico. „Das war ein harter Kampf mit Linus, aber ich bin froh darüber, so kämpfen zu können. Denn nur so kann man immer weiter dazulernen.“&nbsp;Der Sieg&nbsp;nach dem 30-minütigem Rennen&nbsp;war&nbsp;eine gemeinschaftliche&nbsp;strategische Teamleistung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-423abce6eda2d98454f2efa80bebbb7d">Mit diesem Triumph im Rücken bereitet sich Enrico nun auf das letzte Rennen der Saison am Nürburgring vor. Sein Ziel: auch diese Meisterschaft&nbsp;als jüngster Teilnehmer&nbsp;zu gewinnen. Unterstützt wird er dabei von einer Reihe engagierter Sponsoren, darunter die BPB GmbH aus Koblenz und der Albi&nbsp;Market aus Siershahn, sowie langjährigen Partnern wie der Clean-XL GmbH &amp; Co. KG aus&nbsp;Leuterod, der Strategon Baufinanzierung GmbH aus Bad Nauheim, dem AXA Versicherungsbüro Alexander Leis aus Ransbach-Baumbach, der Jund &amp; Wittlich Steuerberaterpartnerschaft aus Dierdorf, dem Restaurant Da Bruno aus Wirges und der Tan Meisterlackiererei aus Wirges.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-de210673ab4d46a54dce4ee18a3138f2">Mit diesen starken Partnern im Rücken und seinem unermüdlichen Ehrgeiz blickt Enrico Förderer einer vielversprechenden Zukunft im Motorsport entgegen.</p>
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		<title>Trotz unglücklichem Rennverlauf überwiegt die Zuversicht</title>
		<link>https://enrico-foerderer.de/adac-ergebnisse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Enrico-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 12:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Abstract]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Kerpen fiel am vergangenen Wochenende der Startschuss in die neue Saison der Deutschen Kart Meisterschaft. Mehr als 100 Teilnehmer nahmen an der Auftaktveranstaltung auf dem 1107m langen Erftlandring teil. Am Samstagmorgen sorgte der gefallene Schnee für Verzögerung im Zeitplan, die Veranstaltung konnte aber dennoch durchgeführt werden. Am Sonntag schien dann [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Kerpen fiel am vergangenen Wochenende der Startschuss in die neue Saison der Deutschen Kart Meisterschaft. Mehr als 100 Teilnehmer nahmen an der Auftaktveranstaltung auf dem 1107m langen Erftlandring teil. Am Samstagmorgen sorgte der gefallene Schnee für Verzögerung im Zeitplan, die Veranstaltung konnte aber dennoch durchgeführt werden. Am Sonntag schien dann sogar wieder die Sonne. Auch Enrico Förderer nahm an diesem ersten Rennen in der Königsklasse des Kartsports teil, wie 42 weitere Piloten. Besonders war daran, dass er ein Wochenende zuvor das Team gewechselt hatte und nur zwei Trainingstage im neuen Kart hatte. Er kam jedoch auf Anhieb damit zurecht, was sich in den freien Trainings widerspiegelte, denn er war stetig unter den Top Ten zu finden.</p>
<p>Das Qualifying führte er eine Runde vor Schluss noch an, rutschte dann jedoch auf Platz fünf runter. Eine spätere Disqualifizierung wegen Untergewicht war den Schützling von NB Motorsport jedoch auf den vorletzten Startplatz zurück. „Wir wussten leider nicht, dass in dieser Serie das Mindestgewicht 178 statt 175kg beträgt. Bei den anderen Rennen in Italien und auch beim Frühlingspokal in Kerpen waren nämlich 175kg maßgebend. Es ärgert mich natürlich total, aber ich kann es nicht mehr ändern. Es wird nur sehr schwer für mich sein, von ganz hinten weiter nach vorne zu kommen“, erzählt der 15-jährige. Dies erledigte er dann jedoch mit Bravour. In den beiden Vorläufen konnte er jeweils 17 und neun Positionen gut machen. Dies sicherte ihm mit dem 25. Startplatz den Einzug in die Finalrennen, welches nur die 34 besten Piloten bestreiten durften. Im Warmup am Sonntagmorgen setzte der Leuteroder mit Platz drei erneut ein Ausrufezeichen. Im ersten Rennen fuhr er sich mit gekonnten Überholmanövern bis auf Platz 17. Dementsprechend motiviert ging er in das Finalrennen, bei dem er mehrmals die schnellsten Rundenzeiten fuhr und sein Können unter Beweis stellte. Mit diesen Zeiten hätte er locker einen Platz unter den Top Ten schaffen können, jedoch war ihn eine Kollision zehn Runden vor Schluss, auf Platz zwölf liegend bei 143 km/h aus dem Rennen. Zum Glück war nur das Kart schrott und Enrico ging es gut. „Das war absolut unnötig von meinem Gegner, ich war deutlich schneller als er und wäre locker vorbei gegangen. Ich war fest entschlossen, mindestens noch bis auf Platz acht zu fahren, das wäre drin gewesen. Aber ich weiß zumindest, dass das neue Kart super auf der Strecke liegt und ich blendend damit zurechtkomme. Das hat man in den Rundenzeiten gesehen, auch mit den zusätzlichen 3kg war ich zwischenzeitlich der Schnellste und das ist für mich Bestätigung genug“, berichtet Enrico. Die nächsten beiden Rennen finden im April in Wackersdorf statt, auch dort möchte der Rookie zeigen, was er in kürzester Zeit gelernt hat. Wer Enrico unterstützen möchte, kann ihn über seine Facebook/Instagram-Seite kontaktieren. Da es sehr schwer ist für diesen Sport weitere Sponsoren zu finden, freut er sich über jede noch so kleine Unterstützung.</p>
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		<title>Enricos Ticket zur Weltmeisterschaft</title>
		<link>https://enrico-foerderer.de/rotax-max-challenge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Enrico-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 12:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Saisonfinale des ROK Cup Germany im Rahmen der ACV Kart Nationals stand im Pro Kart Raceland in Wackersdorf auf dem Programm. Auf der 1222m langen Strecke sollten die letzten Punkte der Saison vergeben werden, was spannende Finalläufe versprach, denn bei den Minis und Junioren war noch kein Titel fest vergeben. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://enrico-foerderer.de/rotax-max-challenge/">Enricos Ticket zur Weltmeisterschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://enrico-foerderer.de">Enrico Foerderer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Saisonfinale des ROK Cup Germany im Rahmen der ACV Kart Nationals stand im Pro Kart Raceland in Wackersdorf auf dem Programm. Auf der 1222m langen Strecke sollten die letzten Punkte der Saison vergeben werden, was spannende Finalläufe versprach, denn bei den Minis und Junioren war noch kein Titel fest vergeben. So auch bei Enrico Förderer, zwar reiste er mit 33 Punkten Vorsprung mit einem ordentlichen Polster als Führender an, jedoch hätte ein Ausfall alles verhindern können. So sollte es glücklicherweise nicht sein und Leuterod kann sich über einen „neuen/alten“ Meister freuen.</p>
<hr>
<p><strong>Beim Zeittraining sicherte er sich den zweiten Startplatz</strong></p>
<hr>
<p>Gestartet wurde freitags im freien Training, bis dann am Samstagabend die Super Pole, bzw. das Zeittraining startete. Als drittletzter ging er auf die Strecke und sicherte sich mit nur 0,004 sec Rückstand den zweiten Startplatz. „Eine gerade Startzahl ist immer die schlechtere Seite zum starten. Da muss ich beim Start schon aufpassen, denn auf Platz 3 steht mein direkter Verfolger und nur er könnte mir den Titel noch wegnehmen,“ erzählt Enrico. Aber alles lief perfekt für den Pilot von Treffer Motorsport. Beim erlöschen der roten Startampel konnte er sich direkt auf Platz 1 fahren, da der Polesetter nicht so gut weg kam wie er. Nun gab er die Führung nicht mehr aus der Hand und siegte mit unglaublichen 8,5 sec Vorsprung. Dies bedeutete gleichzeitig, dass er sich somit genügend Punktevorsprung erarbeitet hatte, dass er den Meistertitel sicher hatte. Egal was im zweiten Rennen passierte, er hatte nichts mehr zu befürchten. Zwar wollte er auch den Finallauf für sich entscheiden, jedoch musste er sich mit Platz 2 zufrieden geben. Den Pokal für den Tagessieg durfte jedoch er mit nach Hause nehmen.</p>
<hr>
<p><strong>Ticket zur Weltmeisterschaft ist gesichert</strong></p>
<p>Mit fünf Siegen in Folge erhielt er dann am Sonntagabend den Pokal, sowie das Ticket zur Weltmeisterschaft, die im Oktober in Italien stattfinden wird. Er hat es als Erster geschafft, nach dem Rok Mini Titel im letzten Jahr in der nächsthöheren Klasse, auch den Champion Titel bei den Junioren zu sichern. „Damit haben wir alle überhaupt nicht gerechnet, da er gerade von den kleinen zu den doch erfahreneren Junior Piloten Aufstieg. Am Anfang der Saison hatten wir auch noch unsere Schwierigkeiten, aber durch die vielen Rennen, die Enrico fuhr, fühlte er sich immer sicherer und so gelang ihm in Kerpen im Sommer der erste Sieg. Das danach fünf weitere folgen würde, hätten wir nicht für möglich gehalten. Umso mehr sind wir stolz auf unseren gemeinsamen Erfolg und freuen uns, wieder aufs Weltfinale fahren zu dürfen!“ so das Team um Enrico Förderer</p>
<hr>
<p><strong>Vorbereitung auf die WM</strong></p>
<hr>
<p>Enrico wird am Wochenende des 5. und 6. Oktober als Vorbereitung auf die WM die vom 10. bis 12. Oktober statt findet, an der Troffeo de Autunno in Lonato/Italien teilnehmen. Dort wird er im Werksteam von Energy Kart betreut, was ihm Max Treffer von Treffer Motorsport ermöglichen wird. Hier bekommt das Team optimale Betreuung, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.</p>
<p>„Ein ganz großes Dankeschön, an alle, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, mein Team, meine Familie, mein Fanclub und natürlich meine Sponsoren, mit denen ich optimale Bedingungen erhalte, um mich so, mit meinen Erfolgen dafür bedanken zu können.“ so Enrico freudestrahlend.</p>
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		<item>
		<title>Enrico Förderer ist Meister</title>
		<link>https://enrico-foerderer.de/acv-kartsport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Enrico-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 12:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[trackday]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leuterod/Kerpen. Das Saisonfinale des ROK Cup Germany fand im Rahmen der ACV Kart Nationals am vergangenen Wochenende auf der traditionsreichen Strecke in Kerpen statt. Auf dem 1.017 Meter langen Erftlandring, der 2020 dem Braunkohleabbau verfallen soll, fuhren schon Talente wie Michael und Ralf Schumacher, Sebastian Vettel, Heinz Harald Frentzen und einige mehr. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Leuterod/Kerpen. </b>Das Saisonfinale des ROK Cup Germany fand im Rahmen der ACV Kart Nationals am vergangenen Wochenende auf der traditionsreichen Strecke in Kerpen statt. Auf dem 1.017 Meter langen Erftlandring, der 2020 dem Braunkohleabbau verfallen soll, fuhren schon Talente wie Michael und Ralf Schumacher, Sebastian Vettel, Heinz Harald Frentzen und einige mehr. So auch das junge Talent aus dem Westerwald. Enrico reiste als Gesamtführender zu dieser Veranstaltung, die Ralf Schumacher als Initiator gegründet hat.</p>
<p> </p>
<p>Wie immer ging es am Freitag und Samstag mit den Trainings los und man begab sich auf Fehlersuche. Denn fuhr Enrico am Freitag noch Bestzeiten, sollte es am Samstagnachmittag nicht mehr danach aussehen. Mit verschiedenen Umbaumöglichkeiten schaffte man es aber, am Sonntag früh zum Warmup ein perfektes Kart hinzustellen, mit dem man dieses und auch das danach anstehende Zeittraining für sich entscheiden konnte. Mit einer Top-Zeit von 52,096 Sekunden stellte Enrico einen neuen Bahnrekord auf.</p>
<p>Anschließend startete das erste Rennen, welches Enrico nach ständigen Positionswechseln als Zweiter abschloss. Nachmittags folgte dann der Finallauf, der es in sich hatte. Enrico war zwar deutlich schneller, als sein Vordermann, jedoch versperrte dieser ihm in jeder Kurve die Möglichkeit, zu überholen. Doch dann sollte das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite sein.</p>
<p>In Runde acht kamen die beiden bereits dazu, einen Mitfahrer zu überrunden und während der Führende sich dazu entschloss, rechts an dem Fahrer vorbei zu fahren, wählte Enrico den linken Weg über die Curbs. Dies war die richtige Wahl für ihn und so übernahm er die Führung, die er bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand gab. Freudestrahlend überfuhr er die Ziellinie und wartete dann extra auf seinen härtesten Konkurrenten, um sich mit ihm abzuklatschen. Die Auslaufrunde genoss er in vollen Zügen und winkte seiner Familie und seinen Fans zu.</p>
<p>„Ich bin so glücklich darüber, die ganze harte Arbeit hat sich endlich ausgezahlt und ich darf den Meistertitel mit nach Hause nehmen!“, strahlt Enrico.</p>
<p> </p>
<hr />
<p>Nun geht‘s nach Italien</p>
<p>Der elfjährige Leuteroder sicherte sich mit diesen Platzierungen nicht nur den Tagessieg, sondern auch den Meistertitel im ROK Cup Germany und reist im Oktober als bester deutscher Fahrer zum Weltfinale nach Lonato/Italien.</p>
<p>Mit acht Siegen und zwei zweiten Plätzen sowie in allen Rennen die Pole-Position ist Enrico derjenige, der die meisten Punkte von allen Fahrern in der gesamten Rok Cup Meisterschaft eingefahren hat.</p>
<p>„Ich möchte mich bedanken, in erster Linie bei meinen Eltern, die mich voll und ganz unterstützen und immer für mich da sind, sowie bei meiner Schwester Larissa, die des Öfteren für mich zurückstecken muss und trotzdem zu mir hält. Dann natürlich bei meinem Onkel und Mechaniker Waldemar Förderer, der seine ganze Freizeit nur für mich opfert. Meinem zweiten Mechaniker Andy Anton, der durch seine 40-jährige Erfahrung im Kartsport stets darauf bedacht ist, mich nach vorne zu bringen. Ebenso seinem Vater Jochen Anton, der ebenso durch seine langjährige Erfahrung ein wichtiger Teil unseres Teams geworden ist und der immer mal wieder gute Tipps für mich parat hat. Dann natürlich meinem Opa Georg Hutter, der zu jedem Rennen extra aus Österreich kommt, sowie natürlich auch meinen weiteren Familienmitglieder, die mich unterstützten. Dann natürlich nicht zu vergessen mein Fanclub, der immer größer wird und mich nun sogar bis nach Lonato begleiten wird. Ich danke euch allen, gemeinsam sind wir ein starkes Team!“, erzählt Enrico</p>
<p>„Natürlich gilt dieser Dank auch all meinen Sponsoren, die mich hoffentlich auch im nächsten Jahr weiterhin unterstützen werden.“, hofft Enrico, „Auch wenn es schwer werden wird, wenn ich in die Junioren-Klasse aufsteigen werde: Ihr könnt Euch darauf verlassen, dass ich kämpfen und mich darauf konzentrieren werde, auch hier so schnell wie möglich weit vorne mit zu fahren.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://enrico-foerderer.de/acv-kartsport/">Enrico Förderer ist Meister</a> erschien zuerst auf <a href="https://enrico-foerderer.de">Enrico Foerderer</a>.</p>
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